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04.10.2018, 12:22 Uhr | Bildnachweis: Foto Peter Dresbach
„Wir stehen an der Seite der Feuerwehr“
Am vergangenen Donnerstag waren die beiden Landtagsabgeordneten für den Rheinisch-Bergischen Kreis, Rainer Deppe und Holger Müller, im Rahmen der Woche der Feuerwehr 2018 zu Gast auf der Feuerwache Bergisch Gladbach Nord.
v.l.n.r. Frank Haag, Jörg Köhler (beide stv. Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach), Rainer Deppe MdL, Ralf Etzler (stv. Kreisbrandmeister), Achim Lütz (Leiter der Feuerwehr Burscheid), Bastian Eltner (Leiter der Feuerwehr Rösrath), Ulrich Buntenbach (st
Rainer Deppe und Holger Müller zu Gast bei der Feuerwehr des Rheinisch-Bergischen Kreises -
Dort tauschten sich die beiden mit Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden, seinen beiden Stellvertretern Ralf Etzler und Roger Machill sowie einigen Leitern der Feuerwehren im Rheinisch-Bergischen Kreis aus.
 
Neben Auskünften zum aktuellen Einsatzgeschehen (der Großbrand einer Lagerhalle in Bergisch Gladbach war gerade gelöscht) tauschten sich die Beteiligten zu wichtigen Themen, die der Unterstützung auf Landesebene bedürfen, aus.
So wurde unter anderem über die Wichtigkeit von Waldrettungspunkten und dem Wunsch nach einer einheitlichen Ausgestaltung oder die zunehmenden Einsätze der kommunalen, bei uns ja sogar ehrenamtlichen Freiwilligen Feuerwehr auf Bundesautobahnen, gesprochen.
 
Die Kampagne des Landes Nordrhein-Westfalen „Feuerwehr Ehrensache“ wurde ausdrücklich gelobt und der Wunsch nach einer Fortsetzung über das geplante Kampagnenende hinaus unterstrichen.
Insgesamt sei es wichtig die Nachwuchsgewinnung in der Freiwilligen Feuerwehr zu unterstützen. Hierzu sind auch Politik und Verwaltung der Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis aufgerufen worden, die Feuerwehr vor Ort so gut es geht zu unterstützen.
 
„Wir stehen an der Seite der Feuerwehr und unterstützen diese, so gut wir es können; sowohl auf Landes- als auch auf kommunaler Ebene.“, gab Holger Müller zu verstehen und Rainer Deppe ergänzte dies mit den Worten: „Der Dienst der Feuerwehrleute, der in Nordrhein-Westfalen zu einem Großteil rein ehrenamtlich in der Freiwilligen Feuerwehr stattfindet, dient allen Einwohnern unserer Städte und Gemeinden. Opfer eines Brandes oder einer Katastrohe kann jeder werden. Deshalb ist die Feuerwehr für uns alle unverzichtbar.“.