• Landtagswahl 2010
    • Die Landtagswahl am 9. Mai
    • Wahlkampfmaterial
    • abgeordnetenwatch.de-Profil
    • KStA-Kandidatenportrait
    • BLZ-Kandidatengespräch
    • iGL-Portrait
    • iGL-26 Fragen an Holger Müller
    • Center.TV Interviews
    • WDR - Das Duell vom 26.4.
    • WDR - WahlArena vom 28.4.
  • Aktuelles
    • Neuigkeiten
    • Archiv
    • Termine
    • Presse
    • Pressearchiv
  • Persönlich
    • Lebenslauf
    • Autogrammkarte
  • Landtag NRW
    • Aufgaben und Funktionen
    • Landtagsbesuch
    • Reden
  • Rhein-Berg
    • Bergisch Gladbach / Rösrath
    • Kreistag
  • Bilder
    • Alle Bilder
    • Wahlkampf
    • Wahlkreis
    • Landtag
  • Kommunikation
    • Meine Büros
    • Mein Team
    • Landesregierung
    • Pressefoto
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • Meine CDU
    • CDU-Kreisverband
    • CDU-Kreistagsfraktion
    • CDU-Magazin CDUinform
    • Senioren-Union RBK
    • CDU Bergisch Gladbach
    • CDU-Rösrath
    • CDU-Landtagsfraktion
    • CDU-Landesverband
Start »Aktuelles »Neuigkeiten
Neuigkeiten
28.01.2010, 12:34 Uhr | Übersicht | Drucken
KStA: „Super-Berg“ als Kölns neuer Nachbar
Eingemeindung

Malte Ewert hat sich seine ganz eigenen Gedanken zum Thema Gebietsreform gemacht. Wie wäre es mit "Super-Berg" statt Köln. Einziger Schönheitsfehler: Gläbbich wäre dann ein Kölner Vorort.

Rhein-Berg Wir schreiben das Jahr 2025. Nordrhein-Westfalen hat gerade eine kommunale Gebietsreform hinter sich. Die letzte war vor 50 Jahren. 1975 war der ehemalige Rheinisch-Bergische Kreis entstanden, was später niemand mehr so genau nachvollziehen konnte. Insbesondere die Frage, warum Leichlingen und Rösrath ein gemeinsames GL-Autokennzeichen tragen mussten. Jetzt, also im Jahr 2025, ist das Schnee von gestern. Rösrather Bürger fahren mit „K“ durch die Gegend und Bergisch Gladbacher auch. Denn die beiden Ortschaften gehören zu Köln. Der Rest des ehemaligen Kreisgebietes hat ebenfalls ein neues Nummernschild: „KSB“. Aus Rhein-Berg ist der „Kreis Super-Berg“ geworden - weil ihm Oberberg zugeschlagen wurde.

Okay. Noch schreiben wir das Jahr 2010. Bis zum eingangs geschilderten Szenario wird man noch 15 Jahre diskutieren. Genau diese Diskussion hat jetzt begonnen. Und sie ist keine Sommerloch-Geschichte mehr. Die Bemühungen aus Reihen der Stadt Köln, die Nachbarn Bergisch Gladbach, Bensberg, Rösrath und vielleicht auch Leverkusen einzugemeinden, haben eine neue Qualität erreicht. IHK-Präsident Konrad Adenauer - der Enkel des „Alten“ - hat die Devise ausgeben, dass Köln mehr Platz beim Wohnraum braucht.

„Katastrophale Auswirkungen“

Was haben wir gelacht, als der Kalker Bezirksbürgermeister - wie war noch sein Name? - neulich in diese Richtung spekulierte. Jetzt ist Schluss mit lustig. „Einen Fehler darf man nie machen: Alles, was aus Köln kommt, darf man nicht unterschätzen“, sagt Landtagsabgeordneter Holger Müller. Der ist zwar für fast jeden Scherz zu haben, aber nicht für diesen. „In Köln gibt es quer durch alle Parteien ernst zu nehmende Gedankenspiele in diese Richtung. Wenn es mal wieder eine Gebietsreform gibt, ist Bergisch Gladbach dabei.“ Die bergischen Landtagsabgeordneten würden sich dem mit aller Macht entgegenstellen, sagt Müller. „Denn das hätte katastrophale Auswirkungen. Wir könnten nicht mehr selbst planen.“

Tatsache ist, dass der Rest des Kreises ohne die Stadt Bergisch Gladbach viel zu klein wäre, um Kreis bleiben zu können. Folgerung: Vereinigung mit Oberberg. Schon jetzt teilt man sich Kreishandwerkerschaft, Tourismus-Abteilung und Müllverwerter. Bald auch ein Kreishaus? In Gummersbach? Landrat Rolf Menzel bleibt gelassen: „Eigentlich ist es doch ein hohes Gut, wenn uns jeder eingemeinden will. Das zeigt nur, wie beliebt wir sind. Aber im Ernst: Wenn es mal wieder eine Gebietsreform gibt, wird sie landesweit erfolgen. Einzelheiten, wie sie jetzt diskutiert werden, stehen noch lange nicht zur Debatte.“

Tatsache ist aber auch, dass man in Bergisch Gladbach gerne ohne den Kreis zurechtkäme - als kreisfreie Stadt. Von der Größe her käme das hin. Doch Holger Müller warnt: „Wenn wir selbst anfangen, an den vorhandenen Strukturen zu rütteln, bröckelt es bald überall.“ Dann kann 2025 schon viel früher sein.



Ältere Artikel finden Sie im Archiv.
Suche
     

News-Ticker
Holger Müller wieder im Kuratorium der Sportstiftung NRW

klartext 64

Beide rheinisch-bergischen MdLs übernehmen Sprecherfunktionen in der CDU-Landtagsfraktion

CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Josef Laumann: SPD und Grüne haben keine Vision, wohin sie das Land führen wollen

Eckhard Uhlenberg ist neuer Landtagspräsident in Nordrhein-Westfalen


Termine
10.09.2010
Gespräch im Wahlkreis

10.09.2010
Stadtlauf Bergisch Gladbach

12.09.2010
CDU Neumitgliederfrühschoppen

12.09.2010
Kunst&Klaaf, Hoffnungsthal

13.09.2010
Kreisvorstandssitzung der Senioren-Union RBK




Newsletter abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

 
© Holger Müller MdL   |Startseite|Impressum|Kontakt|Inhaltsverzeichnis
Realisation:Sharkness Media|  0.64 sec. |  11158 Visitors